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Wärmepumpe-Fördergeld

Wärmepumpe-Eignungs-Check 2026

Passt eine Wärmepumpe zu deinem Haus? Beantworte vier kurze Fragen und erhalte sofort eine ehrliche Einordnung – plus den passenden Förder-Hinweis und die nächsten Schritte.

Wärmepumpe-Eignungs-Check

4 Fragen – dein persönliches Ergebnis in unter einer Minute.

Frage 1 von 40 %

Wie ist dein Haus gedämmt bzw. saniert?

Ist mein Haus für eine Wärmepumpe geeignet?

Ob sich eine Wärmepumpe lohnt, entscheidet sich vor allem an einer Frage: Wie niedrig kann die Vorlauftemperatur deiner Heizung sein? Je kühler das Heizwasser reicht, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Gut geeignet sind Häuser mit Flächenheizung, ordentlicher Dämmung und moderaten Wärmeverlusten. Aber auch viele Altbauten funktionieren – oft mit kleinen Anpassungen. Der Eignungs-Check oben gibt dir in vier Fragen eine erste, ehrliche Einordnung.

Worauf es bei der Eignung wirklich ankommt

Drei Faktoren zählen am meisten: die Heizflächen (Fußbodenheizung ideal, große Heizkörper gut, alte kleine Heizkörper ungünstig), der Dämmstandard von Fenstern und Gebäudehülle sowie der daraus resultierende Wärmebedarf. Je besser diese drei zusammenspielen, desto niedriger die nötige Vorlauftemperatur und desto höher die Jahresarbeitszahl. Eine hohe JAZ bedeutet weniger Stromverbrauch und niedrigere Betriebskosten – der Kern der Wirtschaftlichkeit.

Auch im unsanierten Altbau ist eine Wärmepumpe möglich

Ein häufiger Irrtum: Wärmepumpen seien nur für Neubauten. Tatsächlich lassen sich auch unsanierte Altbauten beheizen. Der Hebel sind entweder begleitende Maßnahmen – einzelne größere oder Niedertemperatur-Heizkörper, ein hydraulischer Abgleich, das Dämmen von Dach oder Kellerdecke – oder eine Hochtemperatur-Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel, die Vorlauftemperaturen bis rund 70 Grad erreicht. Entscheidend ist eine realistische Heizlastberechnung.

Was der Check nicht ersetzt

Der Eignungs-Check ist eine schnelle Orientierung, keine verbindliche Bewertung. Für die konkrete Auslegung – welche Leistung, welche Wärmepumpen-Art, welche Vorlauftemperatur und welche Heizkörper nötig sind – braucht es eine Heizlastberechnung durch einen Fachbetrieb. Genau das bekommst du am schnellsten, wenn du dir über den Angebotsvergleich mehrere Vorschläge einholst und vergleichst.

→ Lohnt sich eine Wärmepumpe? · Wärmepumpe im Altbau · Kosten-Rechner

Häufige Fragen

Ist mein Haus für eine Wärmepumpe geeignet?
Das hängt vor allem von der nötigen Vorlauftemperatur ab, also von Heizflächen und Dämmung. Häuser mit Flächenheizung und guter Dämmung sind ideal, aber auch viele Altbauten funktionieren mit kleinen Anpassungen. Der Check oben gibt dir eine erste Einordnung.
Braucht man für eine Wärmepumpe eine Fußbodenheizung?
Nein. Eine Fußbodenheizung ist ideal, weil sie mit niedriger Vorlauftemperatur auskommt. Eine Wärmepumpe funktioniert aber auch mit ausreichend großen oder speziellen Niedertemperatur-Heizkörpern.
Funktioniert eine Wärmepumpe im unsanierten Altbau?
Ja, mit Einschränkungen. Nötig sind meist begleitende Maßnahmen (größere Heizkörper, hydraulischer Abgleich, etwas Dämmung) oder eine Hochtemperatur-Wärmepumpe. Die Effizienz ist dann geringer als im sanierten Haus, aber der Betrieb ist möglich.
Welche Wärmepumpe passt zu meinem Haus?
Am häufigsten ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe – günstig und einfach nachzurüsten. Bei viel Platz und hohem Wärmebedarf kann sich eine Erdwärmepumpe lohnen. Die passende Auslegung macht ein Fachbetrieb per Heizlastberechnung.
Wie geht es nach dem Eignungs-Check weiter?
Am besten holst du dir mehrere unverbindliche Angebote von Fachbetrieben und vergleichst sie. So bekommst du eine konkrete Heizlastberechnung, eine passende Empfehlung und einen belastbaren Preis inklusive Förderung.

Redaktion Wärmepumpe-Fördergeld

Redaktionell aufbereitet auf Basis öffentlicher Förderregeln (KfW, BAFA) und recherchierter Marktdaten 2026. Zuletzt aktualisiert am 03.07.2026.

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